Wie alles mit dem Thema „Smart-Home“ begann…

… werde ich jetzt hier anfangen euch zu erzählen.

Mit dem Thema Smart-Home und alles was dazu gehört beschäftige ich mich schon seit mehr als 10 Jahren, da gab es den Oberbegriff Smart-Home noch gar nicht. Stichwort Fritzbox war schon der erste kleine stille Anfang.

Da die Technik vor 10 Jahren aber leider noch nicht so weit war, dass man sich so ein System leisten konnte und was vor allem auch in Mietwohnungen eingesetzt werden konnte. Was ja bekanntlich mit KNX nicht so ohne weiteres möglich war. Apple HomeKit war noch gar nicht geboren.

Also harrte ich der Dinge und musste mich leider in Geduld üben, aber ein paar Jahre später konnte ich mich endlich mehr mit dem Thema auseinandersetzen.

Der Anfang…

… wurde in unserer ersten eigenen Wohnung gemacht.

Ende 2011 kam der WiButler auf dem Markt. Eines der ersten günstigen Smart-Home-Zentralen das 4 Funkstandards (EnOcean, Z-Wave, ZigBee und W-Lan) unterstützte. Ich war damals einer unter den wenigen Beta-Tester bei dem System das auf einen Raspberry Pi gelaufen ist. Denn Apple HomeKit war noch gar nicht geboren 🙁

Außerdem wurde zur Steuerung der Heizkörper mit einer Zentralheizung das System alphaEOS eingesetzt.

Beide Systeme hatten so ihre Eigenheiten, das lag aber an der Unausgereiftheit der Produkte, dazu später aber auch mehr.

Viele Kinderkrankheiten konnte ich mittlerweile ausmerzen bzw. anderweitig lösen.

Der Wendepunkt…

… kam dann aber aufgrund persönlicher Entscheidungen, da sich meine Frau ein Haus gewünscht hat.

Es war eine Überlegung wert, ob wir uns diesen Traum erfüllen können, aber wir konnten. Denn so einen Traum kann man sich leider nicht so ohne weiteres erfüllen, vor allem dann nicht, wenn man nicht im Lotto gewonnen oder eine Erbschaft erhalten hat.

Also haben wir uns dann auf die Suche, nach einer passenden Gebrauchtimmobilie gemacht, wurden aber leider nicht fündig und so haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Grundstück gemacht, aber auch diese Suche war nicht ohne.

Haben dann aber nach gut 9 Monaten endlich ein passendes Grundstück gefunden. Somit hatten wir schon mal den ersten Grundstein gelegt.

Jetzt ging es an den zweiten Baustein, den Bauträger, was sich aber als schwierig erwies.

Denn den ersten Bauträger den wir uns rausgesucht hatten, der hätte uns fast den Traum platzen lassen, aber gute Freunde waren zum richtigen Zeitpunkt, mit den richtigen Ratschlägen da und ersparten uns das Grauen bzw. die Katastrophe. Damit es zu keinen Rechtsstreitereien kommt, wegen übler Nachrede oder ähnlichem verzichte ich deshalb auf die Namensnennung der Firma auf diesen Seiten.

Nun ging die Reise wieder von vorne los – wir brauchten einen Bauträger. Also ab zum nächsten Musterhauspark und uns nach Bauträgern umgeschaut, aber irgendwie nicht das Richtige gefunden auf den ersten Blick.

Auf den zweiten Blick und nach einem Gespräch mit unserem Finanzberater Volker von Witzleben sind wir nun auf den Bauträger Schwabenhaus aufmerksam geworden und ich muss sagen, das war die Beste Entscheidung die wir getroffen hatten und bis heute nicht bereut.

Das Beratungsgespräch war erstklassig, sowohl für uns, als auch für die Bank mit der wir das Vorhaben umsetzen wollten.

Nachdem nun die ersten Fragen geklärt werden konnten, habe ich mich hingesetzt und die vorhandenen Grundrisse an den gewünschten Haustyp DaCapo 67N angepasst.

Da bei den Beratungsgesprächen auch das Thema Smart-Home ins Spiel kam und ein alter Bekannter wieder aufgetaucht ist – der WiButler – haben wir uns dann gleich dazu entschlossen, dass das neue Zuhause „Smart“ werden soll.

Was uns auch relativ leicht fiel, da es zu diesem Zeitpunkt auch gleich noch eine Rabattaktion zum Thema „Smart-Home“ gegeben hat.

Und so kam es das wir uns Ende 2015 in das Hausbau-Abenteuer mit Schwabenhaus getraut haben.

Apple HomeKit war zu diesen Zeitpunkt noch am Anfang und konnte noch nicht flächendeckend im Haus eingesetzt werden. WeberHaus hatte zwar einen ersten Ansatz versucht, brauchten aber einen Drittanbieter damit das funktionierte.


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